Kalium jodatum Nr. 15
(Kaliumjodid)
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Das Schüßler-Salz Nr. 15, das Kalium jodatum,
gehört zu den Salzen, die am meisten Jod enthalten.
So wird es natürlich bei allen Störungen der Gesundheit
eingesetzt, die auf Jodmangel beruhen. Man kann es auch
zu einer Jodtherapie verwenden.
Dieses Schüßler-Salz hat einen besonderen Bezug
zu Nässe und Feuchtigkeit. So setzte man es früher
als Hausmittel bei einer nahenden Erkältung ein.
Sucht man nach Kalium jodatum in unserem Körper, so
findet man es hauptsächlich in der Hypophyse, der Hirnanhangsdrüse,
im Magen, in den Nieren und in den Muskeln, in Haut und
Haaren, in der Leber, dem Magen und in der Milz.
So wirkt Kalium jodatum in uns
Es wirkt durch das enthaltene Jod regulierend auf die Schilddrüse
ein, d.h. Über- und Unterfunktionen der Schilddrüse
werden ausgeglichen. Zudem kann man es bei einer gesteigerten
Erregung, bei Zittern, übermäßigem Schwitzen,
bei Durchfällen, bei Muskelschwäche, bei Haarausfall,
einem erhöhten Pulsschlag oder bei Erschöpfungszuständen
einsetzen.
Es wirkt zudem entzündungshemmend und schmerzstillend
auf die Haut und auf die Schleimhäute, auf die Sehnen
und Bänder, auf die Muskulatur und auf die Gelenke.
Man verwendet es also z.B. bei entartenden und entzündlichen
Gelenkserkrankungen.
Das Kalium jodatum steigert die Abwehrkräfte unseres
Körpers und kann auch bei Fettsucht angezeigt sein.
Antlitzanalyse
Oftmals haben die Betroffenen einen Kropf, sie haben hervorstehende
Augen, eine verschwitzte Stirn, gerötete Augen und
sie räuspern sich oft.
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| Heilstein zum Schüssler-Salz Nr. 15 Kalium
jodatum |
Zu
diesem Salz passt der Aquamarin. Er hilft bei Beschwerden
wie Schleimhautentzündungen, Heuschnupfen, Beschwerden
mit der Lunge, im Hals oder in den Atemwegen, er wirkt stärkend
auf unsere Immunsystem. Auf psychischer Ebene schenkt er uns
Gelassenheit. |
| Vorkommen im Körper |
| In der Hypophyse, der Hirnanhangsdrüse, im Magen,
in den Nieren und in den Muskeln, in Haut und Haaren, in der
Leber, dem Magen und in der Milz |
| Antlitzanalyse |
| Oftmals haben die Betroffenen einen Kropf, sie haben hervorstehende
Augen, eine verschwitzte Stirn, gerötete Augen und sie
räuspern sich oft. |
| Schlechter durch |
| Eine Verschlechterung tritt durch Kummer ein. |
| Anwendungsgebiete |
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Abgeschlagenheit, Abgespanntheit, Abwehrschwäche, Akne, Alterserscheinungen, Angina Abdominalis, Anpassungsfähigkeit, Appetitlosigkeit, Arbeitsscheu, Arterien-Verkalkung, Arteriosklerose, Aufgedunsenes Gesicht, Aufgeschwemmtheit, Basedowsche Krankheit, Bauchspeicheldrüsen-Entzündung, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Beklemmungsgefühle, Beleidigtsein, Beruhigungsmittel, Bindehautentzündung, Blutdruck, Blutdruck - Unterstützend, Bluthochdruck, Bronchitis, Cholesterinspiegel-Senkung, Cluster-Kopfschmerz, Darmschleimhautentzündung, Depressionen, Depressive Verstimmung, Druck, Drüsenschwellung, Drüsenstörungen, Duseligkeit, Dyspepsie, Erhöhter Blutdruck, Erschöpfung, Fette Haut, Ganglion, Gangunsicherheit, Gastritis, Geheimratsecken, Gekränktsein, Gelenkentzündung, Gelenkrheumatismus, Gereiztheit, Geschwollene Füsse, Gicht, Glatze, Gleichgewichtsstörungen, Globussyndrom, Haarausfall, Haltungsschäden, Harnleiterentzündung, Harnsaure Ablagerungen, Harnsäure Überschuss, Heiserkeit, Herz, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Hexenschuss, Hitzewallungen, Hodgkin-Lymphom, Hohe Stirn, Hornhautentzündung, Hyperhidrosis, Hypertonie, Immunsystem-Stärkung, Ischias, Juckende Fusssohlen, Kieferhöhlen-Vereiterung, Kloss im Hals, Knieschwellungen, Knochenbildung, Knochenentzündung, Knochenhautentzündung, Kopfschmerzen, Kreislaufstörung - Unterstützung bei Bluthochdruck, Kropf, Leberschwellung, Lymphdrüsenschwellung, Lymphknotenkrebs, Lymphknotenschwellungen, Lymphogranulomatose, Lymphom, Magenschleimhautentzündung, Metallvergiftungen, Morbus Hodgkin, Nachtschweiß, Nervosität, Neuralgien, Niedergeschlagenheit, PMS, Pankreas-Schwäche, Pessimismus, Pickel, Pusteln, Reizbarkeit, Reizleitungsstörung, Rekonvaleszenz, Rheuma, Räuspern, Räuspern - Chronisch und krampfhaft, Räuspern - chronisch, Räusperzwang, Schilddrüse, Schilddrüsenfunktion, Schilddrüsenfunktion - Unter- und Überfunktion, Schilddrüsenschwäche, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenüberfunktion, Schlaflosigkeit, Schleimhautreizungen, Schmerzempfindliche Haare, Schmerzempfindliche Haut, Schmerzempfindliche Zähne, Schnupfen, Schwangerschaft, Schwankender Gang, Schweissausbrüche, Schweisshände, Schweiß, Schwermut, Schwindel, Schwitzen, Schwäche, Sehschwäche, Stimmungsschwankungen - große, Stirnglatze, Stress, Struma, Stärkend, Trigeminusneuralgie, Trägheit, Verdauungsbeschwerden, Verdauungsschwäche, Verkalkung, Wallungen, Wallungen - Wechseljahresbeschwerden, Wasseransammlungen - Ödem speziell der Augenlider, Wassereinlagerungen, Weinerlichkeit, Wundsein, Ödeme, Übelkeit - durch Aufregung, Überdruss, , Arteriosklerose
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| Anwendungsbeispiele |
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Blutdruck
Blutdruck
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Nachtschweiß
Sieben Tabletten am Tag
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Übelkeit - durch Aufregung
Sieben bis zehn Tabletten am Tag
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Räuspern
Sieben bis 10-zwanzig Tabletten am Tag
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Niedergeschlagenheit
Zehn Tabletten am Tag
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Rekonvaleszenz
Sieben Tabletten am Tag
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Erschöpfung
Sieben Tabletten am Tag
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Herz
Zehn bis zwanzig Tabletten am Tag
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Stress
Sieben bis zehn Tabletten am Tag
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Kopfschmerzen
Zehn Tabletten am Tag
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Schwangerschaft
Sieben Tabletten am Tag
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Heiserkeit
Sieben bis zehn Tabletten am Tag
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Druck
Sieben bis zehn Tabletten am Tag
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Sehschwäche
Zehn Tabletten am Tag
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Nervosität
Sieben Tabletten am Tag
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Knochenbildung
Sieben Tabletten am Tag
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Stärkend
Sieben Tabletten am Tag
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Beklemmungsgefühle
Sieben bis zehn Tabletten am Tag
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Weinerlichkeit
Zehn Tabletten am Tag
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Depressive Verstimmung
Sieben bis zehn Tabletten am Tag
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Schweiß
5 bis Sieben Tabletten am Tag
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Kropf
Sieben bis 10-zwanzig Tabletten am Tag
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Schilddrüse
5 bis 7-zehn Tabletten am Tag
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PMS
Sieben bis zehn Tabletten am Tag
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Schwangerschaft
Fünf Tabletten am Tag
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Stimmungsschwankungen - große
Sieben bis 10-fünfzehn Tabletten am Tag
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