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Das Element Mangan findet man fast überall in unserem
Körper, besonders hoch konzentriert aber in unserer
Leber und in der Bauchspeicheldrüse. Auch im Blut und
in den Knorpeln ist es vorhanden.
Das Mangan ist verantwortlich für die Aktivierung vieler
Enzyme in unserem Organismus. Es ist z.B. beteiligt am Verstoffwechseln
von Kohlehydraten, von Cholesterin und einiger Aminosäuren.
In den Zellen findet man es besonders in den Mitochondrien,
die der Energielieferant der Zellen sind. In Verbindung
mit Sulfat hat sich das Manganum sulfuricum bei einer Mangantherapie
als am wirksamsten erwiesen.
So wirkt das Manganum sulfuricum in uns
Mangan ist an der Energiegewinnung beteiligt. Ohne Mangan
keine Energie.
Dieses Schüßler-Salz hilft beim Aufbau von Knorpeln,
von neuem Bindegewebe und Knochen.
Ist im Körper genügend Mangan vorhanden, kann
der Körper bei Antigen-Antikörper-Reaktionen,
z.B. bei Allergien, Hautrötungen, Ödemen und Heuschnupfen,
besser gegen die Allergene vorgehen. Zudem wird das Immunsystem
stabilisiert.
In Kombination mit Lithium kann es bei Depressionen eingesetzt
werden.
Im Verbund mit Cuprum arsenicosum kann man Manganum sulfuricum
bei Bronchitis, bei Asthma und bei Atemwegsinfektionen einsetzen.
Durch eine Manganum sulfuricum-Therapie kann man die Behandlung
von Ekzemen, Haarkrankheiten, von Nagelkrankheiten, von
Harnwegsinfekten und von Durchblutungsstörungen der
Beine unterstützen.
Antlitzanalyse
Der Betroffene hat manchmal eine leicht gelbliche Gesichtsfarbe,
wirkt müde, ist blass und hat schuppige Ausschläge.
Besonderheiten
Man nannte früher das Mangan auch Manganesium.
Das Mangan ist eines der Elemente, das am häufigsten
vorkommt.
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